Der Zukunft auf der Spur

Wie klein ist eigentlich ein Nanometer? Und was bringt uns die Forschung in diesen winzigen Dimensionen? Um diese und viele andere Fragen zum Thema "Nanotechnologie" zu beantworten, machte der nanoTruck Mitte September auf Einladung der Liebigschule in Gießen Station. Auch der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, MdB, besuchte die mobile Ausstellung.
Viel zu entdecken: PSt Dr. Helge Braun (2.v.r.) mit dem Schulleiter der Liebigschule Dr. Carsten Scherließ (r.), den beiden nanoTruck-Experten Alexander Heusel und Dr. Marco Kollecker (v.l.) und den Teilnehmern des Schülerworkshops beim Gruppenfoto.Viel zu entdecken: PSt Dr. Helge Braun (2.v.r.) mit dem Schulleiter der Liebigschule Dr. Carsten Scherließ (r.), den beiden nanoTruck-Experten Alexander Heusel und Dr. Marco Kollecker (v.l.) und den Teilnehmern des Schülerworkshops beim Gruppenfoto.

Auf dem Kirchenplatz in Gießen hatten vor allem Schülerinnen und Schüler aber auch alle naturwissenschaftlich interessierten Gießener die Gelegenheit, sich einen Überblick über die spannenden Themen der Nanotechnologie zu verschaffen. Eine Gelegenheit, die auch Dr. Helge Braun, MdB, nutzte um einen Schülerworkshop im nanoTruck zu begleiten. Dr. Braun, selbst ehemaliger Liebig-Schüler, erinnerte sich dabei an seine eigene Schulzeit zurück und ermutigte die 12. Klässler, sich hinsichtlich der vielversprechenden Berufsaussichten mit einem Studium im Bereich der Nanotechnologie zu befassen. Anschließend stand der Parlamentarische Staatssekretär den beiden Schülerreportern des Liebigschul-Filmteams Rede und Antwort.

Was in Gießen sonst noch los war, zeigt unsere Fotogalerie:

  • Auf dem Kirchenplatz in Gießen erwartete der nanoTruck seine Gäste.
  • Ideen für alle Lebensbereiche: Die Anwendungsgebiete für nanotechnische Verfahren und Materialien sind zahlreich.
  • Mein Ferrofluid: Das Exponat mit der magnetischen Flüssigkeit ist besonders beliebt, manche Besucher würden es am liebsten mitnehmen.
  • Auf den Monitoren gibt es ein Nano-Quiz zu lösen. Kein Problem, wenn man sich vorher aufmerksam in der Ausstellung umgesehen hat.
  • Der ehemalige Liebigschüler und heutige Parlamentarische Staatssekretär im BMBF Dr. Helge Braun (l.) im Gespräch mit Schulleiter Dr. Carsten Scherließ.
  • Mit spannenden Neuigkeiten aus dem Nanokosmos schafft es nanoTruck-Experte Alexander Heusel immer wieder, seine Gäste zu verblüffen.
  • "Vielleicht entdeckt hier sogar der ein oder andere seine Liebe zur Nanotechnologie", mutmaßte Dr. Carsten Scherließ (l.) in seiner Ansprache an die Schüler.
  • "Die beruflichen Aussichten in den Naturwissenschaften sind so exzellent wie nie zuvor.": Dr. Braun sprach den Schülerinnen und Schülern Mut zu, sich für ein Ingenieursstudium zu entscheiden.
  • Vor dem nanoTruck stand Helge Braun den Schülerreportern von LS.Net Rede und Antwort.
  • Alles im Blick: Für die beiden Nachwuchsreporter war das Interview mit dem Staatssekretär ein echtes Highlight.
  • "Wie können wir die Begeisterung für die Naturwissenschaften bei jungen Leuten wecken?" Laut Helge Braun stellt der nanoTruck hierfür ein gelungenes Beispiel dar.
  • Geschafft! Das Interview ist im Kasten.
  • Nano macht Spaß: Dank Nanotechnologie wird aus einem einfachen Porenbetonstein ein Labyrinth für Wassertropfen.
  • Strom aus Hibiskusblütentee? Was das mit Nanotechnologie zu tun hat, erklärte Nano-Experte Alexander Heusel beim Workshop.
  • Alle packen mit an: Hier werden Mini-Solarzellen auf Basis pflanzlicher Farbstoffe gebaut.
  • Beim Trocknen hilft ein handelsüblicher Föhn.
  • Im Team geht die Arbeit gleich viel schneller.
  • Jetzt wirds spannend: Ob die Solarzelle wirklich funktioniert zeigt sich beim Anschluss des Multimeters.
  • Auch von den Lehrern war Fingerspitzengefühl gefragt: Alexander Heusel erklärt, wie es geht.
  • Im nanoTruck wird das gelernte gleich in die Tat umgesetzt.
  • Mehr Licht! Zum Testen der Grätzelzellen muss hier der Kamerablitz des Handys herhalten.
  • Viele blaue Hände... Keine Sorge, die Handschuhe sollen nur fiese Flecken durch die jodhaltige Elektrolyt-Lösung verhindern.