Der nanoTruck im Porträt

Auf achtzehn Rädern, im Dienste des „winzig Kleinen“, ist er unterwegs, der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Ausstellungsfahrzeug steht im Mittelpunkt der europaweit einzigartigen mobilen Dialoginitiative ihrer Art zur Nanotechnologie und tourt seit 2011 unter dem neuen Motto: „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten“.

Innenaufnahme im Untergeschoss des nanoTrucks
Nanotechnologie interaktiv erleben im nanoTruck

Im nanoTruck  angekommen taucht man ein in die Welt der kleinsten Materiestrukturen, die sich in einem weiten Spektrum unterschiedlicher Anwendungs- und Entwicklungsmöglichkeiten praxisnah präsentieren.

In enger Verbindung mit den Lebens- und Arbeitswelten moderner Gesellschaften umfasst das Informationsangebot zahlreiche Verfahrens- und Herstellungsbeispiele, etwa aus den Bereichen Medizin, Energie, Umwelt, Information, Kommunikation, Lichttechnik und Mobilität.

Große Plasmabildschirme, Schautafeln und Multimedia-Terminals flankieren die umfangreiche Exponatschau mit weit über 70, mehrheitlich interaktiven Ausstellungsobjekten. Vom einfachen Funktionsmodell über spezielle Installationen bis zu spannenden Simulationen reicht die Palette der in Kooperation mit Forschungsinstituten, Universitäten und Unternehmen entwickelten Objektpräsentationen.

Zwei Laborbereiche dienen in Workshops und Praktika als Experimentierfelder für praktische Beispiele aus der Nanoforschung – etwa für die Krebsmedizin oder die ressourcenschonende Energiegewinnung.

Obergeschoss Innenansicht: der neue nanoTruck bietet mehr
Das Obergeschoss des nanoTrucks: Kino und mehr

Ein multifunktionaler Veranstaltungsraum im Obergeschoss mit Großbildschirm für Filmvorführungen, Infoterminals und zusätzliche Exponatpräsentationen dient als interdisziplinäres Gesprächsforum.

Dort wird die nachhaltige Beschäftigung mit der Nanotechnologie – mit ihren Chancen ebenso wie mit ihren potenziellen Risiken in Präsentationen und Dialogveranstaltungen gezielt gefördert.